.... wurde das Haus von Fritz Eul ein Raub der Flammen. Dadurch verlor er nicht nur die Masse seines Eigentums, sondern auch fast alle Nachweise der vielen Ehrungen, die er im Laufe seiner fast fünfzigjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit für den TSV Bayer Dormagen erhalten hatte. Der Verlust des Bundesverdienstkreuzes, dass ihm 1995 vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog für seine langjährigen Verdienste um den Jugendfußball des TSV Bayer Dormagen verliehen wurde, wog mit am schwersten. Auf Initiative des TSV Bayer Dormagen wurde es durch die unbürokratische Unterstützung der Ordenskanzlei des Bundespräsidialamtes in Berlin möglich, Fritz Eul diese "Zweitehrung" noch vor dem Weihnachtsfest zukommen zu lassen.
Bild: TSV / Autor: Lisson |